- Beratung, Service, Großhandel
11.02.2008
Es gibt nichts, was nicht auch noch ein bißchen billiger zu haben ist. Der Preis dafür ist häufig die geringere Qualität. "Kriminell" wird es aber, wo höhere Qualität vorgetäuscht wird - nicht nur bei Konsumgütern gibt es Produktpiraterie. Wo Schnäppchenpreise locken, ist die Versuchung groß, nicht so genau hinzuschauen. Das ist menschlich verständlich, aber zum Beispiel im industriellen Einkauf unverantwortlich. Und wenn es um Sicherheitsfragen geht, sogar kriminell. Denn dann steht der Einkäufer mit im Haftungsrisiko.
Wer auf Nummer Sicher gehen will, ist gut beraten, nicht nur genau hinzusehen, was er kauft, sondern auch wo er kauft. Mag sein, dass auch Qualität "made in Germany" nicht mehr in allen Branchen ist, was es einmal war. Dafür ist die Geiz-ist geil-Mentalität gerade in Deutschland viel zu verbreitet. Da aber, wo es um Sicherheit geht, gelten nach wie vor und völlig zu Recht allerhöchste Anforderungen.
Doch wieviel haben diese noch mit der Marktrealität zu tun, die eben nicht nur von wünschenswerten Qualitätsvorstellungen geprägt, sondern auch von einem überaus harten Preiswettbewerb? Und von minderwertigen Importen, die hier den Marken finanziell das Wasser abgraben? Häufig ist der Einkäufer nicht mal in der Lage, zu unterscheiden, was er für sein Geld bekommt.
Denn was hier angeboten wird, ist oft für sensible Bereiche bestimmt, wo es auf Sicherheit und Zuverlässigkeit ankommt. Daher hat die Branche höchste Ansprüche an die Qualität ihrer Produkte. So wie der Technische Händler, die Firma INTEC. Der Partner renommierter Markenhersteller.
Abbildung: Am falschen Ende zu sparen lohnt selten: Markenware zahlt sich aus.